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Aktuelles

Zahl der Ahrweiler Aloisius-Schützen sinkt

Zahl der Ahrweiler Aloisius-Schützen sinkt

Gesellschaft plant Mitgliederwerbung - Peter Terporten bleibt Vorsitzender

​Die Zahl der aktiven Ahrweiler Aloisius-Schützen sinkt, wie auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag im Weinhaus Coels bekannt wurde. So reduzierte sich die Zahl der aktiven Schützen von 42 auf 31. Bei faktisch gleichbleibender Mitgliederzahl der Gesellschaft (486) beträgt zudem die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren 143 und damit 17 weniger als im Vorjahr. Der Vorstand reagierte, noch in diesem Jahr wird man aktiv um neue Mitglieder bei Schülern und Eltern werben. Dazu unterstützt bereits jetzt der Spielmannszug Ahrweiler die Ausbildung im Tambourcorps der Aloisius-Schützen.

Zur Mitgliederversammlung waren 20 Personen erschienen, darunter der amtierende Hauptmann Nik Schinköthe und Schützenkönig Nils Hermann. Der Vorsitzende Peter Terporten konnte zudem vier der sechs Ehrenmitglieder begrüßen. Zur hören gab es wie gewohnt zwei Jahresrückblicke. Geschäftsführer Rolf Groß rief das Jahr der Jungschützen eher kühl in Erinnerung, emotionaler und mit einer gehörigen Portion Humor blickte Chronist Peter Ropertz zurück, dessen Vortrag von Udo Groß verlesen wurde. Neben den üblichen Terminen mit Schützenfest, Aloisiusfest und der traditionellen Fahrt der „Pänz" ins Phantasialand gab es im vergangenen Jahr noch einmal eine große Bühne für den nach 30 prägenden Jahren aus dem Vorstand ausgeschiedenen Hans-Georg Klein. Nüchtern fiel dann der Kassenbericht aus, wobei Schatzmeister Achim Gemein einen Jahresüberschuss von gut 2.100 Euro verkünden konnte. Entlastend für die Kasse stellt sich zudem dar, dass die Bürgerschützen für das Schützenfest der Aloisius-Jugend nun alljährlich Wein stiften . " Für die Erwachsenen, nicht für die Kinder", führte Kassenprüfer und Bürgerschützen-Vorstand DieterZimmermann aus. Beanstandungen an der Kasse gab es nicht, der Vorstand konnte einstimmig entlastet werden.

In diesem Jahr standen Wahlen an, Veränderungen im Vorstand gab es nicht. Einstimmig wählte die Versammlung Peter Terporten für weitere drei Jahre an die Spitze der Aloisius-Schützen. Mit dem gleichen Ergebnis gewählt wurden Geschäftsführer Rolf Groß, Betreuer Klaus Terporten und Zeugwart Stefan Jakobs. Vakant blieb der Posten des Betreuers der Offiziere, die Aufgabe erfüllt derzeit der zweite Vorsitzende Udo Groß. Unverändert bleiben auch die Beiträge, beschloss die Versammlung. Zum Ende der einstündigen Versammlung gab Peter Terporten dann noch bekannt, dass das Aloisiusfest in diesem Jahr erst nach den Sommerferien, nämlich am 23. und 24. August stattfinden wird.


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Nils Hermann gelang der Königsschuss

Nils Hermann gelang der Königsschuss

Fürs Aloisiusfest der jüngsten Ahrweiler Schützen kamen sogar die Ursulinen zurück zum Kalvarienberg

​Das Aloisiusfest bildet traditionell den Abschluss der Ahrweiler Schützenfestwochen. Am Wochenende fand das Fest der jüngsten der drei Ahrweiler Schützengesellschaft statt. Höhepunkt war dabei zweifelsfrei das Wettschießen um die Königswürde am Samstagmittag. Auf dem Schulhof der Ahrweiler Aloisius-Grundschule legten Tambourmajor Nils Hermann und Flötist Kilian Mausberg ein ums andere Mal die Armbrust an, gingen dabei in die Knie oder verlagerten den Abschusspunkt nach den Seiten. Der hölzerne Vogel kassierte Treffer um Treffer und geriet ein ums andere Mal kräftig ins Wanken. Um 12:05 Uhr gab er auf, der 124. Schuss holte den Königsvogel von der Stange. Auf dem Schulhof sah man einen jubelnden Nils Hermann und einen tieftraurigen Kilian Mausberg. Der Tambourmajor hatte unter zwei gleichwertig guten Schützen am Ende das Glück auf seiner Seite. Der 13-jährige Schüler des Peter-Joerres-Gymnasiums erhielt unmittelbar nach seinem Königsschuss von Vorgänger Martin Graf die äußeren Zeichen der Königswürde, Kette und Zepter, und stand bereit, eine Fülle erster Gratulanten zu empfangen. Der Samstag hatte für die rund 30 aktiven Mitglieder der Aloisiusjugend in aller Frühe mit einem Weckzug und anschließendem Festgottesdienst in der Laurentiuskirche begonnen. Im Rahmen des Schulfestes der Grundschule fand dann das Königsvogelschießen statt, ehe die Jungs sich zum Umzug und der Präsentation ihrer neuen Majestät in die Altstadt Ahrweilers aufmachten. Wie bei allen Ahrweiler Schützengesellschaften ging es für die neue Majestät zu den Klängen von „Tochter Zion" durchs Ahrtor, gleich dahinter warteten jede Menge weiterer Gratulanten. Es folgten die Vorstellungen bei Pastor und Bürgermeister sowie bei den Königen und Hauptleuten der beiden anderen Schützengesellschaften Ahrweilers. Den Tambourstab hatte übrigens gleich nach dem Königsschuss Nils Terporten übernommen.
Am Nachmittag zogen die jungen Schützen dann zunächst feierlich durch die Stadt und zum Kalvarienberg, wo das Fest mit Paraden der Jungs weiter gefeiert wurde. Eigens zu diesem Termin waren die Ursulinen, vor denen die jungen Schützen bis zu deren Weggang im vergangenen Jahr paradierten, wieder zum „Berg" gekommen. Ein Zeichen, dass auch die Diskussion um die Suche nach einem anderen Ort für die Paraden zunächst auf Eis legte. ,,Solange wir auf dem Kalvarienberg aufziehen können, wollen wir das auch machen", machte der Vorsitzende der jungen Schützen, Peter Terporten, deutlich.
Begonnen hatte das Aloisiusfest bereits am Freitag mit einem Zapfenstreich auf dem Ahrweiler Marktplatz.
Beim abendlichen Festkommers in Schumachers Bistro sorgten die jungen Musiker des Aloisius-Tambourcorps mit klingendem Spiel für einen musikalischen Auftakt, im Mittelpunkt des Abends aber standen die .Ehemaligen", allen voran die vielen Jubilare. Sie kehren gerne zurück zu der Gesellschaft, bei der sie das Ahrweiler Schützenbrauchtum kennenlernten. Viele von ihnen hatten im Anschluss eine schöne Zeit bei den Junggesellen-Schützen und sind heute Bürgerschützen. Willi Grohs, dem 1937 der Königsschuss gelang, weilte als ältester noch lebender Aloisiuskönig ebenfalls unter der Festversammlung. Auch die Königsjubilare Rolf Letzel (1948), Gerd Nischalke (1978), Dennis Appel (1993) und Raphael Mausberg (2008) waren gekommen.
Im Reigen der Festredner zog Pastor Jörg Meyrer unter dem Motto „Wo Welten sich begegnen" einen Vergleich zwischen seinem jüngsten Besuch in Tansania und dem Aloisius-Schützenfest. An beiden Orten heiße es „Begegnung teilen." Ahrweinkönigin und Burgundia Annika Schooß kam nicht mit leeren Händen. Stolz präsentierte sie ein Kinderbuch, dass sie selbst als Grundschülerin in Ahrweiler beim Schüler-Wett-Schießen zum Aloisiusfest gewonnen hatte.
Ortsvorsteher Peter Diewald dankte derweil der scheidenden Majestät Martin Graf mit der obligatorischen Dankesurkunde der alten Stadt Ahrweiler für dessen Verdienste in jungen Jahren.
Graf stellte der Festversammlung am Abend dann sein neues Königsschild vor und überreichte es der Aloisius-Jugend zum Verbleib an der Königskette.      

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Jahreshauptversammlung 2018

Jahreshauptversammlung 2018

Drei Jahrzehnte die Jungschützen geprägt

Hans-Georg Klein war seit 1988 im Vorstand der Ahrweiler Aloisius-Jugend

​Im Jahr 1988 wurde Hans-Georg Klein zum Vorsitzenden der Ahrweiler Aloisius-Jugend gewählt. Das Amt war seinerzeit dem Schulleiter der Ahrweiler Grundschule vorbehalten. Klein wurde zur prägenden Gestalt der jüngsten Ahrweiler Schützengesellschaft. Drei Jahrzehnte stand er als Vorsitzender oder stellvertretender Vorsitzender an der Spitze der Jungschützen. Bei der Neuwahl der Position des stellvertretenden Vorsitzenden am vergangenen Donnerstag trat Klein nicht mehr an. „Ein Dankesgeschenk hab ich jetzt nicht dabei", bemerkte der aktuelle Vorsitzende Peter Terporten eher beiläufig. Terporten machte klar, dass der gewohnt schwache Besuch bei der Jahreshauptversammlung der Aloisius-Jugend nicht der passende Rahmen für einen Dank an Hans-Georg Klein sei. Die Würdigung werde vor größerem Publikum geschehen, so Terporten.

Auch in diesem Jahr waren lediglich 20 der aktuell 481 Mitglieder zur Mitgliederversammlung ins Weinhaus Coels gekommen. Dabei gab es wie gewohnt zwei Jahresrückblicke. Geschäftsführer Rolf Groß rief das Jahr der Jungschützen eher kühl in Erinnerung, emotionaler und mit einer gehörigen Portion Humor blickte Chronist Peter Ropertz zurück. Neben den üblichen Termine mit Schützenfest, Aloisiusfest und der traditionellen Fahrt „Pänz" ins Phantasialand gab es im vergangenen Jahr einen traurigen Termin, nämlich die Verabschiedung der Ursulinen vom Kloster Calvarienberg. Die Schwestern waren der Aloisiusjugend immer besonders herzlich zugetan, im Klosterhof führten die Jungs zum Dank bei ihrem Schützenfest die Stechschrittparaden vor. Das wird möglicherweise auch in diesem Jahr der Fall sein, hat sich doch gerade baulich am Klostergebäude und dem Innenhof noch wenig getan. Möglicherweise kommen dabei sogar die Ursulinen nochmals aus Trier angereist, drei von ihnen leben zudem noch in Ahrweiler. Klappt das nicht, plant man die Paraden auf dem Blankartshof in der Ahrweiler Ahrhutstraße, sozusagen als Ausweichplatz.

So traurig der Abschied der Schwestern vom Kalvarienberg auch war, spülte der Rahmen den Jungschützen doch ein paar Euro in die Kasse. Kassierer Achim Gemein konnte so einen Jahresüberschuss von 2.000 Euro präsentieren. Geld, dass man gut gebrauchen kann, müssen doch bald zumindest Teile der 30 Jahre alten Uniformen ersetzt werden. Die Kassenprüfer Fabian Knieps und Dieter Zimmermann bestätigten die ordnungsgemäße Kassenführung, der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Zur Neuwahl standen zwei Vorstandspositionen an: als Nachfolge für den nicht mehr kandidierenden stellvertretenden Vorsitzenden Hans-Georg Klein wählte die Versammlung Udo Groß. Wiedergewählt wurde Kassierer Achim Gemein. Zudem wählte die Versammlung Robert Schwerte-Stahl zum neuen Kassenprüfer. Nicht verändert wurden die Mitgliedsbeiträge.

In seiner Terminvorschau nannte Peter Terporten den 15. und 16. Juni als Termin des diesjährigen Aloisiusfestes, wobei der obligatorische Festkommers nicht mehr im Hotel Rodderhof, sondern in Schumachers Bistro stattfindet. 2019 findet das Schützenfest der jüngste Ahrweiler Schützen erst nach den Sommerferien statt, nämlich am 23. und 24. August.
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Jahreshauptversammlung 2016

Jahreshauptversammlung 2016

Peter Terporten bleibt Vorsitzender der Aloisiusjugend

Nach 14 Jahren wurden die Beiträge erhöht, da hohe Investitionen anstehen

AHRWEILER. Am dritten Juniwochenende findet in diesem Jahr das Schützenfest der Ahrweiler Aloisiusjugend statt. Es ist die jüngste der drei Ahrweiler Schützengesellschaften und auch die mit den jüngsten aktiven Mitgliedern. Diese kamen am vergangenen Mittwoch zu ihrer Jahreshauptversammlung im Weinhaus Coels zusammen. Auf der Tagesordnung stand dabei in diesem Jahr unter anderem die Wahl von fünf Vorstandsämtern, darunter auch die des Vorsitzenden. In diesem Amt verbleibt Peter Terporten für weitere drei Jahre. Er wurde ebenso einstimmig wiedergewählt, wie Geschäftsführer Rolf Groß, die Betreuer Udo Groß und Klaus Terporten sowie Zeugwart Stefan Jakobs. Überhaupt war es eine einmütige Runde, rund 20 der aktuell 493 Mitglieder waren gekommen, um die notwendigen Regularien zum Abschluss des Vereinsjahres 2015 zu treffen.
Geschäftsführer Rolf Groß blickte in seinem Jahresbericht auf das Geschehen des abgelaufen Vereinsjahres zurück. Im Mittelpunkt stand dabei natürlich das Schützenfest, Aloisiusfest genannt, dazu die Teilnahme an diversen Aktivitäten der beiden anderen Ahrweiler Schützengesellschaften. Gemeinsam geleiten alle drei Gesellschaften die Fronleichnamsprozession. Ebenso traditionell gab es eine Tour ins Phantasialand, die steht alljährlich für die aktive Jugend an. Immerhin 41 aktive Schützen zählte die Aloisiusjugend im vergangenen Jahr. Das sind zwar zwei weniger, als ein Jahr zuvor, Sorgen um die Einsatzbereitschaft der Gesellschaft macht man sich in Ahrweiler aber derzeit nicht. Den letztjährigen Vorschlag des zweiten Vorsitzenden Hans-Georg Klein, Mädchen ins Tambourcorps aufzunehmen, hatte man wohl ad acta gelegt. Auch für den Wettkampf um die Königswürde hatte die Gesellschaft wieder ausreichend Bewerber, nämlich drei.
Das, was Rolf Groß am Mittwoch eher trocken und aufzählend verkündete, fasste Chronist Peter Ropertz im Anschluss noch einmal in lockere Worte, gespickt mit der einen oder anderen nicht ganz so ernst gemeinten Bemerkung. Trockener wurde es wieder, als Achim Gemein das Zahlenwerk vorlegte. Immerhin konnte er nach einigen Jahren wieder einen Überschuss in der Jahresrechnung verkünden. Vor allen Dingen dank einer Spende und kaum Anschaffungen erwirtschafteten die Nachwuchsschützen ein Plus von rund 1.700 Euro. Allerdings wird die Kasse im aktuellen Jahr wieder mächtig schrumpfen, es stehen deutliche Investitionen, vor allem in die mittlerweile alten Uniformen an, betonte der Vorsitzende Peter Terporten. Aus diesem Grund beschloss die Versammlung auch die erste Beitragserhöhung seit dem Jahr 2002. Künftig wird die Jahresmitgliedschaft der Kinder und Jugendlichen fünf Euro statt bislang drei kosten, die Erwachsenen zahlen zwölf statt bisher zehn Euro.
Schließlich wurde auf der Versammlung der Vorstand für das vergangene Vereinsjahr entlastet, Kassenprüfer Jürgen Knieps hatte eine ordentlich geführte Kasse vorgefunden. Seinen Posten übernimmt im kommenden Jahr Dieter Zimmermann, da die Aloisiusjugend vor einiger Zeit beschloss, immer die beiden Kassierer der anderen Schützengesellschaften zu Kassenprüfern zu wählen. Zimmermann ist aktuell Kassierer der Bürgerschützen, bei den Junggesellen-Schützen ist das Fabian Knieps. (wbe)

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