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Aktuelles

Anmeldung bzw. Bewerbung Aloisiusfest 2016

Die Vorbereitungen für das Aloisiusfest sind angelaufen. Alle interessierten Jungen ab dem dritten Schuljahr können sich zur aktiven Teilnahme anmelden.

Anmeldungen werden ab sofort bis zum 28. März 2015 unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefon und E-Mail schriftlich erbeten an die „Aloisius Grundschule Ahrweiler, z.Hd. des Vorstandes der Aloisius-Jugend" oder an Klaus Terporten, Grafschafter Straße 15, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dort können auch Bewerbungen zu den jeweiligen Funktionen eingereicht werden. Weitere Fragen beantwortet gerne Klaus Terporten Tel. privat: 917440, Büro: 389337, sowie alle anderen Vorstandsmitglieder.

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Anmeldung bzw. Berwerbung Aloisiusfest 2015

Die Vorbereitungen für das Aloisiusfest sind angelaufen. Alle interessierten Jungen ab dem dritten Schuljahr können sich zur aktiven Teilnahme anmelden.

Anmeldungen werden ab sofort bis zum 28. März 2015 unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefon und E-Mail schriftlich erbeten an die „Aloisius Grundschule Ahrweiler, z.Hd. des Vorstandes der Aloisius-Jugend" oder an Klaus Terporten, Grafschafter Straße 15, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dort können auch Bewerbungen zu den jeweiligen Funktionen eingereicht werden. Weitere Fragen beantwortet gerne Klaus Terporten Tel. privat: 917440, Büro: 389337, sowie alle anderen Vorstandsmitglieder.

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Aloisiusfest 2014

Aloisiusfest 2014

Maximilian Münch ist Aloisiuskönig.

Um kurz vor 12 Uhr am Freitag stand es fest: Neuer Schützenkönig der Aloisiusjugend ist der 14-jährige Maximilian Münch. Er ist Schüler der kreisstädtischen Philipp von Boeselager Realschule und wohnt mit seinen Eltern Petra und Stefan Münch in der Ahrweiler Franziskusstraße. Insgesamt fünf Jugendliche der Aloisiusjugend hatten ab 11 Uhr mit der Armbrust auf den hölzernen Vogel geschossen. Der war traditionsgemäß auf dem Schulhof der Aloisius Grundschule aufgerichtet. Trotz des Nieselregens verfolgte eine große Zuschauermenge mit Spannung das Königsschießen. Neben dem glücklichen Gewinner der Königswürde nahmen sein Namensvetter, der 13-jährige Maximilian Münch, sowie Alexander Groß (13), Jannik Koch (13) und Matthias Jakobs (13) am Wettschießen teil. 

Der 40. Schuss brachte die Entscheidung, und der neue Aloisiuskönig konnte sein Glück kaum fassen. Auf den Schultern seiner Kameraden winkte er in die Menge und strahlte über das ganze Gesicht. Neben seinen Eltern war auch Opa Werner Münch überglücklich. Er betreibt einen Juwelierladen in Bad Neuenahr und hatte gemeinsam mit Oma Ingrid Münch dem Enkel die Daumen gedrückt. Die Mitbewerber der neuen Aloisiusmajestät versuchten nach Kräften, ihre Enttäuschung zu verbergen, während auf den Sieger und seine Familie die Glückwünsche hagelten. Unter Aufsicht von Peter Terporten, dem Vorsitzenden der Ahrweiler Aloisiusjugend, wurde es dann feierlich. Moritz Kelter, Aloisiuskönig von 2013, überreichte seinem Nachfolger die Insignien des Amtes: Zepter und Königskette. 

Anschließend marschierten die Mitglieder der Aloisiusjugend, die im vergangenen Jahr ihr 200-jähriges Bestehen gefeiert hatte, in Richtung Ahrweiler Innenstadt zur offiziellen Vorstellung ihrer neuen Majestät und am Nachmittag zur Parade auf den Kalvarienberg.

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Das "Haus der Schützen" ist fertig

Das "Haus der Schützen" ist fertig

Museum im Erdgeschoss - Versammlungsraum darüber - Bürgerschützen investierten rund 145.000 €

Punktlandung für die St. Sebastianus Bürgerschützen in Ahrweiler: Genau eine Woche vor dem Höhepunkt der Feierlichkeiten ihres Schützenfestes konnte der Hauptmann und Vorsitzende Willi Busch am Donnerstag, den 12.Juni 2014 verkünden: „Das Haus der Schützen ist fertig."

Gemeint ist die altehrwürdige Blankart'sche Zehntscheuer im Herzen der Ahrweiler Altstadt, die die Stadtverwaltung als ehemaliger Eigentümer den Bürgerschützen für rund 100.000 Euro verkaufte. Erstmals hat die Gesellschaft in ihrer langen Geschichte damit eine Immobilie erworben, die sie ein Stück unabhängiger macht. Dabei ist der Name Programm. Denn das Gebäude ist eben ein „Haus der Schützen" und die sind in Ahrweiler in gleich drei Gesellschaften organisiert. Und so überreichte Willi Busch, der mit dem Verwaltungsrat der Gesellschaft und rund 100 geladenen Gästen die Eröffnung feierte, auch den Vertretern der beiden anderen Ahrweiler Schützengesellschaften einen Schlüssel. Im Innenleben der Zehntscheuer hat sich seit dem Umzug der dort ehemals beheimateten Malschule Roos von Kolja Schäfer viel getan. Das Obergeschoss wurde erweitert, Eichenbalken eingezogen und Dielen verlegt. Der Keller wurde durch drei Eichentüren geschlossen, alter Holzboden geschliffen und versiegelt, eine neue Kücheneinheit gekauft und alle Innentüren wurden ersetzt. Vor den Fenstern bieten Gitter einen Einbruchsschutz, erleuchtet wird das Innere durch energiesparende LED-Lampen und noch viele weitere handwerkliche Tätigkeiten forderten ein Handanlegen. Da die meisten Handwerker als Schützenbrüder lediglich ihr Material erstattet bekamen und Feuerwehr und THW neben vielen Helfern ehrenamtlich anpackten, trieben der Innenausbau und der Umzug aus dem Alten Rathaus die Kosten nicht mehr sonderlich in die Höhe. Insgesamt mussten die Schützen rund 145.000 für Kauf und Renovierung in die Hand nehmen. Viel Geld für einen Verein, aber eine überschaubare Größe für den Erwerb einer Immobilie. Entstanden ist nun im Erdgeschoss ein Schützenmuseum und im Obergeschoss ein Raum, in dem bis zu 40 Personen Platz finden.

Mit jeder Menge Stolz in der Stimme sprach Bürgerschützen-Hauptmann Willi Busch bei der Eröffnung am vergangenen Donnerstag von einem besonderen Tag, ließ noch einmal die über zwei Jahre laufenden Überlegungen und guten Gespräche mit der Stadtverwaltung Revue passieren und bezeichnete die Investition als vorausschauend für Kinder und Enkelkinder, die die Traditionen fortführen sollen. Zudem bleibe ein historisches Gebäude in Ahrweiler Hand und der Stadt als Schmuckstück erhalten. Busch dankte neben den vielen Helfern vor allen Dingen Michael Seeliger, der als Bauleiter alle Fäden in der Hand hielt. Er dankte aber auch Heike Hollunder. Die Museumspädagogin hatte ihr Fachwissen bei der Gestaltung des Museums eingebracht und berichtete darüber, wie man mehr als 1000 Jahre Schützenwesen auf 100 Quadratmeter untergebracht habe. Die Zauberformel: „weniger ist mehr." Ein althergebrachtes Museum mit großem „Gähnfaktor" habe es nicht werden sollen, vielmehr ein Museum, dass ein Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation herstelle. Exponate, wie Schützensilber, Pokale, Gewehre, Urkunden oder Bilder sind zu sehen, aber in einem überschaubaren Maße. Wer mehr sehen will, kann das auch, und zwar digital und interaktiv zugänglich über Flachbildschirme, die selbst gesteuert werden können. Nach und nach wird der ganze „Schatz der Schützen" dort abgerufen werden können. Einen ersten Eindruck kann sich die Bevölkerung nach dem Schützenfest machen. Am Sonntag, 6. Juli, laden die Schützen und die Museumsbetreuer Werner Kathe und Herbert Engel ab 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Im Rahmen der Eröffnungsfeiern am vergangenen Donnerstag erhielt das Haus der Schützen natürlich auch seinen kirchlichen Segen. Den erteilten Präses Jörg Meyrer und Pastor Karsten Wächter. Ihre Freunde über das entstandene neue Schützendomizil drückten zudem Bürgermeister Guido Orthen und Landrat Dr. Jürgen Pföhler, beide übrigens Ahrweiler Schützenbrüder mit Leib und Seele, aus. Orthen lies dabei auch verlauten, dass man über die Nachnutzung des Alten Rathauses am Ahrweiler Markt, das bislang unter anderem auch das Schützenmuseum beherbergte, in den kommenden Wochen trefflich diskutieren wolle. Das neue Schützenmuseum bezeichnete er als eine Bereicherung der Museumslandschaft in der Stadt. Das sah Dr. Pföhler genau so. Immerhin sei das Schützenmuseum das einzige seiner Art in Rheinland-Pfalz. Der Landrat hatte neben dem Kreiswappen auch noch einen Bewilligungsbescheid über Zuschüsse in Höhe von 7.000 Euro dabei.

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Aloisiusfest 2012

Aloisiusfest 2012

Marc Terporten ist die neue Majestät der Aloisius-Jugend.

An diesem Wochenende feierten die Kleinsten der Ahrweiler Schützen, die Aloisiusjugend von 1813, ihr Schützenfest und setzten somit den Schlußpunkt des Großen Schützenfestes in Ahrweiler. Das Festwochenende begannFreitagmittag mit dem Zapfenstreich. Hierzu zogen die kleinen Schützen mit Marschmusik durch die Heimatstadt Ahrweiler und spielten auf dem Marktplatz unter der Stabbführung von Lars Terporten einige flotte Märsche für die zahlreich erschienenen Zuschauer auf. Dabei zeigte das Tambourcorps der Aloisiusjungen, dass ihr Repertoire an Schützenmärschen bereits breit gefächert ist und große Erinnerungen an die Zeit unserer Jugend wurden geweckt ...

Es folgte der abendliche Festkommers, bei dem der Vorsitzende Peter Terporten an den Aloisiuskönig von 1888, Erzbischof Cyrillius Jarre, erinnerte und Dechant Jörg Meyrer nochmals die Verdienste des Seligen Peter Friedhofens rund um die Aloisiusjungen hervorhob. Die zahlreich erschienenen Gäste verbrachten gemütlichen Abend mit vielen Erinnerungen und Anekdoten aus ihrer Zeit bei den Aloisiusjungen.

Den Folgetag begannen die Aloisiusjungen mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Laurentius. Ein guter Brauch, den die Schützengesellschaft zusammen mit der eng verbundenen Grundschule Ahrweiler gemeinsam durchführt, denn Aloisiusjungen und Grundschule Ahrweiler gehören einfach zusammen. Während die kleinen Schützen nach dem Festgottesdienst noch einen Abstecher zum Peter-Friedhofen-Haus am Obertor machten und hier ihrem Vorbild, dem Seligen Peter Friedhofen ehrten, zogen die weiteren Grundschüler bereits zum Schulhof um mit dem Schulfest zu beginnen, in welches das Königsvogelschießen der jüngsten Schützen eingebettet ist. Zuerst stand hier die Verkündung der Ergebnisse des Preisvogelschießens auf dem Programm, bevor sich die Spannung steigerte. Denn zum Königsvogelschießen hatten sich fünf Kandifdaten angemeldet. 

Alexander Groß, Niklas Eudenbach, Felix Ott, Stefan Jakbos und Marc Terporten wetteiferten um die Königswürde der Aloisiusjugend. Schließlich holte der glückliche Ambrustschütze Marc Terporten mit dem 188. Schuss kurz vor 13 Uhr den Rumpf von der Stange und wurde von seinen Schützenkameraden auf den Schultern den jubelnden Zuschauern und Besuchern des Schulfestes als neuer König der Gesellschaft vorgestellt.

Es folgte wohl einer der bewegensten Momente, die sich ein Ahrweiler Junge vorstellen kann ... der Einzug durch das Ahrtor in die Vaterstadt unter den Klängen von "Tochter Zion" und dem Schlüsselrasseln der Zuschauer. Besuche beim Pfarrherrn und Bürgermeister, und selbstverständlich auch die Gratulationen von Bürgerschützenhauptmann Wilhelm Busch und Bürgerschützenkönig Edgar Flohe würdigten der jungen Majestät ihre Anerkennung. Höhepunkt der Gesellschaft selbst war wohl wieder einmal die Parade auf dem Kloster Calvarienberg, wo die neue Majestät den "Nönnchen" vorgestellt wurde.

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